FED pumpt weiter wertlose Dollar in den Markt.

Nach der Wahlschlappe von Obama, war Onkel Ben an der Reihe dem Volk zur Strafe noch eine reinzuhauen. Ben stellt „enttäuschend langsame“ Fortschritte im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Deflation fest, und versucht diese Probleme nun mit dem bisher sehr erfolgreichen Mittel des Gelddruckens zu beheben. 600 Mrd. Dollar sollen bis Juni 2011 in amerikanische Staatsanleihen fließen. Der Leitzins bleibt dabei unverändert niedrig und schwebt nur noch knapp über der 0% Marke. Die FED wird damit weitere Blasen an den Finanzmärkten erzeugen, denn das Geld wird nicht dem kleinen Mann auf der Straße zu Gute kommen sondern im Finanzsystem der Wallstreet hängen bleiben.

Geld drucken hat damals in der Weimarer Republik schon alle Probleme behoben wie wir alle wissen. Also Ben. Weiter drucken, bis kein Papier mehr da ist. Bald sind alle Amis Millionäre. Das wird lustig.

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